EIAS ist die Tagungsreihe für Europäisches und Internationales Arbeitsrecht

Die bisherige Arbeitsgruppe EIAS – Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht im deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V. hat in regelmäßigen Abständen Tagungen zum Europäischen und internationalen Arbeits- und Sozialrecht durchgeführt und Veröffentlichungen erstellt. Diese Aktivitäten werden nunmehr von der Bucerius-Law-School (BLS) Hamburg unter der Bezeichnung  

EIAS – Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht
Seminar der Bucerius Law School
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband e.V.  

fortgeführt. Die bisherige Steuerungsgruppe wird Beirat für diese Aktivitäten der BLS. Er konzipiert dieTagungen einschließlich ihrer finanziellen Gesichtspunkte. Sie werden durch die Rechtsanwaltskanzlei Behrens & Partner in Hamburg organisiert.

Unsere Tagungsreihe

 

Zentraler Baustein unserer Aktivitäten ist die alle zwei Jahre stattfindende große Tagung mit etwa 100 Teilnehmern und Referenten aus Rechtswissenschaft und Praxis. 

Die nächste Tagung findet am 23. und 24. Februar 2018 statt. Weitere Details und das Tagungsprogramm werden an dieser Stelle veröffentlicht.

 

 

Substantiell

Hochkarätige Referenten aus allen Berufsgruppen informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Europäischen und Internationalen Arbeits- und Sozialrecht und stellen Ergebnisse rechtsvergleichender Untersuchungen und daraus abgeleitete Trends vor.

kontrovers

Nutzen Sie den größeren Zeitrahmen unserer Tagung, um Ihre Fragen unmittelbar von ausgewiesenen Experten beantworten zu lassen. Profitieren Sie von kontroversen Diskussionen zwischen Referenten und der breit gefächerten Teilnehmerschaft.

Vernetzt

Neben den Vortragsveranstaltungen lassen wir bewusst Raum für Diskussionen im kleineren Rahmen. Treffen Sie auf Kollegen aus anderen Branchen oder Berufsgruppen und erweitern Sie gezielt ihren Horizont und ganz nebenbei auch ihr persönliches Netzwerk.

Bindung staatlicher Schutzmechanismen an den Beschäftigtenbegriff.

 

Eine Betrachtung aus Sicht des europäischen, deutschen, polnischen und belgischen Arbeits- und Sozialrechts

 

 
 
 

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 19. und 20. Februar 2016 findet die 13. Jahrestagung der Arbeitsgruppe EIAS (Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht) in Hamburg statt. Wir freuen uns, die Tagung erneut als Seminar der Bucerius Law School veranstalten zu können, die uns nicht nur administrativ und inhaltlich unterstützt, sondern auch eine vorzügliche Infrastruktur in zentraler und verkehrstechnisch günstiger Lage zur Verfügung stellt. Zu unserer 13. Jahrestagung laden wir Sie herzlich ein.

Anliegend finden Sie das Tagungsprogramm sowie das Anmeldeformular. Falls Sie an der Tagung teilnehmen möchten, senden Sie dieses bitte vollständig ausgefüllt und unterzeichnet an uns zurück. Bitte beachten Sie, dass Sie nach der Anmeldung zunächst eine Rechnung der Bucerius Law School erhalten. Den Betrag überweisen Sie bitte anschließend auf das im Programm und im Anmeldebogen angegebene Konto der Bucerius Law School.

Die Teilnehmerzahl ist auch in diesem Jahr auf 80 Personen begrenzt. Wir bitten daher in Ihrem eigenen Interesse um möglichst frühzeitige Anmeldung. Der Eingang der Tagungsgebühr ist verbindlich für die Feststellung der Teilnehmerbegrenzung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie im Februar 2016 in Hamburg als Teilnehmer begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hauke Rinsdorf 

Rechtsanwalt

 

Impressionen von der Tagung

 

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Herausforderung für das Arbeits- und Sozialrecht 

 

ein vergleichender Blick nach Deutschland, Frankreich und Norwegen 

 

 
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Kurzbericht

Prof. Dr. Matthias Jacobs, Bucerius Law School, Hamburg, und Rechtsanwalt Dr. Hauke Rinsdorf, Hamburg (erschienen in NZA-Beilage 2014, 49 ff.).

Beruf und Familie zu vereinbaren, fordert vor allem die Familien selbst heraus. Neben den gesellschaftlichen Diskurs über zeitgemäße Rollenbilder treten manifeste wirtschaftliche Notwendigkeiten. Auch für gut ausgebildete Mittelschichten sind steigende Lebenshaltungskosten in den Ballungsräumen ein echtes Problem. Hinzu treten die Finanzierungslasten eines nur mühsam stabilisierten Finanzsystems und ein Generationenvertrag, dessen Ausgestaltung vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zunehmend dysfunktional ist. Das Arbeits- und Sozialrecht kann viele der hier maßgeblichen Einflussfaktoren nicht verändern. Ebenso wenig kann es sich aber der Diskussion entziehen, an welcher Stelle mit seinen Mitteln geholfen werden kann, die Herausforderung, Beruf und Familie zu vereinbaren, anzunehmen.

Deutschland wird dabei landläufig eine Einengung des Blicks auf das herkömmliche Bild des Ehemannes als Versorger der Familie zugeschrieben. Hingegen verbindet man mit Frankreich einen größeren Fortschritt auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Frau. Skandinaviern räumt man gern die besondere Bereitschaft ein, die praktischen Notwendigkeiten des Familienlebens in allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens ernst zu nehmen. So liegt es nahe, durch einen Vergleich der Lösungsansätze in Deutschland, Frankreich und Norwegen zu überprüfen, wie weit die rechtlichen Ansätze, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern, tatsächlich auseinanderliegen.

Im Rahmen der 12. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht (EIAS) am 14. und 15.2.‌2014 in Hamburg wurde die Thematik daher nicht nur aus deutscher Sicht, sondern auch im Vergleich mit Frankreich und Norwegen betrachtet. Dies geschah erstmals unter dem neuen rechtlichen wie tatsächlichen Dach, das die Arbeitsgruppe EIAS als Seminar der Bucerius Law School in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband e. V. gefunden hat.

Die Tagungsleitung lag dabei in den Händen von Rechtsanwalt Harald Schliemann, Justizminister des Freistaates Thüringen a. D., vormals Vorsitzender Richter am BAG. Die Moderation übernahmen Prof. Dr. Hans-Joachim Bauschke, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Mannheim/Schwerin, Prof. Dr. Anja Schlewing, Richterin am BAG, und Nicola Behrend, Richterin am BSG.

Diese Beilage (Anm: NZA-Beilage 2014, 49ff.) enthält die vorgelegten Tagungsbeiträge.

Aus der Sicht des deutschen Arbeitsrechts beleuchtet Prof. Dr. Christian Rolfs, Universität zu Köln, die Problematik. Die sozialrechtliche Dimension in Deutschland zeigt der Beitrag von Frau Dr. Christine Fuchsloch, Präsidentin des LSG Schleswig, auf. Die Lösungsansätze des französischen Arbeits- und Sozialrechts entwickelt Herr Dr. Patrick Remy, Maître de conférences Université, Paris I (Panthéon-Sorbonne). Jeder gesellschaftspolitisch kontroversen Diskussion tun zudem sozialwissenschaftliche Fakten gut. Die entsprechende Fundierung liefert der Beitrag von Frau Dr. Christina Boll, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut. Da das Recht auch in anderen Bereichen nicht stillsteht, wird diese Beilage abgerundet durch eine tour d´horizon von Herrn Prof. Dr. Matthias Jacobs, Bucerius Law School, Hamburg, zur Entwicklung der Rechtsprechung im Europäischen Arbeits- und Sozialrecht in den Jahren 2012 und 2013.

Die Tagung selbst wurde ergänzt durch Praxisberichte, und zwar zunächst zur Rechtslage in Norwegen durch Herrn Rechtsanwalt Henrik Munthe, Næringslivets Hovedorganisasjon (NHO), Oslo. Über Lösungen in der Unternehmenspraxis am Beispiel der Airbus Operations-GmbH informierte Herr Rüdiger Lütjen, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates und Europäischen Betriebsrates der EADS, München. Die Tagung schloss mit einer Diskussion mit Podium und Plenum. Dort nahmen unter Moderation von Harald Schliemann, Herr Eike Richter, Behörde für Justiz und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg, Herr Jean Abel, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin, und Frau Christina Ramb, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin, die Perspektiven der neuen Bundesregierung in den Blick. Ihnen sei wie allen Mitwirkenden und Teilnehmern für die fundierten und pointierten Beiträge gedankt, die durchgehend eine das Zeitmanagement der Tagungsleitung in bestem Sinne herausfordernde Diskussion ausgelöst haben.

Der Beirat dankt außerdem ausdrücklich dem Hamburger Verein für Arbeitsrecht e. V., der Industriegewerkschaft Metall, Nordmetall Verband der Metall- und Elektroindustrie e. V. sowie last but not least der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht für die freundliche Unterstützung.

Impressionen

Kollektives Arbeitsrecht und sozialrechtliche Flankierung

 

Eine Bewertung aus Sicht des europäischen, französischen, ungarischen und deutschen Arbeits- und Sozialrechts 

 

 

Kurzbericht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Hauke Rinsdorf, Hamburg (erschienen in NZA-Beilage 2012, 1 f.)

Das Recht des Betriebsübergangs ist, jedenfalls was seine wirtschaftliche Bedeutung betrifft, vermutlich das Phänomen des europäischen Arbeitsrechts schlechthin. Im Mittelpunkt des Interesses, und so auch schon im Rahmen von EIAS behandelt, steht dabei häufig der Begriff des Betriebsübergangs als solcher und seine Auswirkungen auf die Vertragssituation des einzelnen Arbeitnehmers. Jedoch hatte das europäische Recht des Betriebsübergangs schon immer eine spezifisch kollektivarbeitsrechtliche, auf die Beteiligung und Kontinuität der Arbeitnehmervertretungen gerichtete Seite, die bei der Betrachtung des Phänomens Betriebsübergang, insbesondere unter Berücksichtigung des novellierten Normbestandes auf Ebene der Richtlinien, eine gleichfalls bedeutende Rolle spielt. Ferner muss sich eine Verlagerung wirtschaftlicher Aktivitäten bzw. eine Standortwahl nicht zwingend als Betriebsübergang vollziehen, so dass es lohnt, die Betrachtung generell auf Betriebsverlagerungen zu erweitern. Dabei verspricht in einem wirtschaftlich stark vernetzten Europa, in dem sich Betriebsverlagerungen auch grenzüberschreitend vollziehen, der Blick in andere europäische Länder wie so häufig einen Erkenntnisgewinn. Im Rahmen der 11. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht (EIAS) am 10. und 11. Februar 2012 in Hamburg wird die Thematik daher nicht nur aus deutscher Sicht, sondern auch im Vergleich mit Frankreich und Ungarn betrachtet werden. Nicht zu kurz kommen soll schließlich auch die sozialrechtliche Dimension von Betriebsverlagerungen, die im Rahmen der Tagung deswegen ebenfalls thematisiert werden wird.

Die Tagungsleitung liegt dabei in den Händen von Rechtsanwalt Harald Schliemann, Justizminister des Freistaates Thüringen a.D., vormals Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht. Die Moderation werden Prof. Dr. Hans-Joachim Bauschke, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Mannheim/Schwerin, Prof. Dr. Achim Schunder, Leiter der Frankfurter Niederlassung des Verlags C.H. Beck und Herausgeber und Schriftleiter der NZA, und Nicola Behrend, Richterin am Bundessozialgericht übernehmen.

Diese Beilage (Anm.: NZA-Beilage 2012, 1 ff.) enthält die dazu vorgelegten Tagungsbeiträge.

Aus der Sicht des deutschen Arbeitsrechts beleuchtet Prof. Dr. Abbo Junker, Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht München, die Problematik. Dr. Manfred Schnitzler, Bereichsleiter SP III Produktentwicklung Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, entwickelt die sozialrechtlichen Bezüge des Themas. Die Sicht des französischen Arbeits- und Sozialrechts stellt Prof. Corinne Sachs-Durand, Universität Straßburg, dar.

Die Tagung wird eingeleitet durch eine Einführung aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht von Berthold Göritz, Forschungs- und Beratungsstelle für betriebliche Arbeitnehmerfragen, Berlin. Insoweit dankt die Arbeitsgruppe ausdrücklich der Hans-Böckler-Stiftung für die freundliche Untersützung. Zu den Rahmenbedingungen des europäischen Rechts trägt Evelyn Pichot, europäische Kommission, Generaldirektion Employment, Brüssel, vor. Die Situation in Ungarn stellt Dr. Gyula Berke, Universität Pécs, vor. Die Tagung endet mit einer Diskussion mit Podium und Plenum, an der unter Moderation von Harald Schliemann, Michael Stein, Leiter Tarifpolitik, CC HR-Tarif- & Social Policy, Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main, und Ralf-Peter Hayen, Referatsleiter Recht beim DGB-Bundesvorstand, Berlin, aus Sicht von Praktikern diskutieren werden.

Weitere Informationen zu den Beiträgen, die daran anschließenden Fachdiskussionen sowie der Podiumsdiskussion werden in Tagungsberichten zu finden sein, die zur Veröffentlichung in den Mitteilungen für Mitglieder des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes e.V. und der Europäischen Zeitschrift für Arbeitsrecht geplant sind.

Wir freuen uns erneut auf eine ergiebige Tagung mit hochinteressanten Beiträgen und spannenden Diskussionen. Das Vorwort soll nicht enden, ohne Herrn Rechtsanwalt Walther Behrens, Hamburg, als Initiator und Motor der Arbeitsgruppe EIAS für sein großartiges Engagement zu danken, das die Vielzahl erfolgreicher Tagungen ganz wesentlich geprägt hat.

Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand

 

Eine Bewertung aus Sicht des europäischen, Österreichischen, schwedischen und deutschen Arbeits- und Sozialrechts

 

Kurzbericht

Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Hauke Rinsdorf, Hamburg (erschienen in NZA-Beilage 2010, 137 f.)

Die Diskussion um die Rente mit 67 macht es deutlich: Die hergebrachte Sichtweise einer kontinuierlichen Arbeitsbiografie als Basis einer angemessen ausgestatteten Altersversorgung trifft in zunehmender Häufigkeit nicht mehr die demografischen und sozialen Realitäten. Dabei ist die Interessenlage durchaus unterschiedlich. Während es einmal unter hinreichender materieller Absicherung um einen gleitenden Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand geht, stellt sich für andere die Frage, ob man auch über die Regelaltersgrenze hinaus arbeiten möchte oder gar aus finanziellen Erwägungen muss. Dies sind nur einige Gründe, die es lohnenswert machen, näher in den Blick zu nehmen, wie das Recht im Zusammenspiel arbeitsrechtlicher und sozialrechtlicher Normen mit der Phase des Überganges vom Erwerbsleben in den Ruhestand umgeht. Der Blick in andere europäische Länder und auf die europäischen Rahmenbedingungen ist in diesem Zusammenhang wie immer fruchtbar. Im Rahmen der 10. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht (EIAS) am 12. und 13. November 2010 in Hamburg wird die Thematik daher nicht nur aus deutscher Sicht, sondern auch im Vergleich mit Schweden und Österreich betrachtet werden.

Die Tagungsleitung übernimmt wie stets Herr Rechtsanwalt Walther Behrens.

Diese Beilage (Anm.: NZA-Beilage 2010, 137 ff. ) enthält die dazu vorgelegten Tagungsbeiträge.

Aus der Sicht des deutschen Arbeits- und Sozialrechts beleuchtet Herr Prof. Dr. Christian Rolfs, Universität zu Köln, die Problematik. Die Sicht des schwedischen Arbeits- und Sozialrechts stellt Herr Dr.jur. Andreas Inghammar, Universität Lund, dar. In die Instrumente des österreichischen Arbeits- und Sozialrechts führt Herr Prof. Dr. Franz Marhold, Karl-Franzens-Universität, Graz, ein.

Abgerundet wird die Beilage durch eine Einführung in den sozialpolitischen Hintergrund durch Herrn Prof. Dr. Rainer Schlegel, Leiter der Abteilung III Arbeitsrecht und Arbeitsschutz im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin, vormals Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht.

Die Tagung wird eingeleitet durch eine Einführung von Frau Kristin Schreiber, Europäische Kommission, Brüssel, zu den Rahmenbedingungen des europäischen Rechts und findet ihren Abschluss in einer Diskussion mit Podium und Plenum, an der unter Moderation von Herrn Rechtsanwalt Harald Schliemann, Justizminister des Freistaates Thüringen a.D., vormals Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Herr Karsten Tacke, Geschäftsführer Gesamtmetall, Berlin, und Frau Martina Perreng, Referatsleiterin für Arbeitsrecht beim DGB-Bundesvorstand, Berlin, aus Sicht von Praktikern diskutieren werden.

Weitere Informationen zu den Beiträgen, die daran anschließenden Fachdiskussionen sowie der Podiumsdiskussion werden in Tagungsberichten zu finden sein, die zur Veröffentlichung in den Mitteilungen für Mitglieder des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes e.V. und der Europäischen Zeitschrift für Arbeitsrecht geplant sind.

Wir freuen uns erneut auf eine ergiebige Tagung mit hochinteressanten Beiträgen und spannenden Diskussionen, die zeigen, dass für die rechts- und systemvergleichende Diskussion arbeits- und sozialrechtlicher Themen der Ruhestand noch längst nicht in Sicht ist.